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Geschichte des Calvenschiessens

Das erste Calvenschiessen

Das Calvenschiessen ist das einzige Historische Schiessen in Graubünden. Es gehört zu den 17 schweizerisch anerkannten historischen Schiessen mit Gedenkfeiern an siegreiche Schlachten unserer Vorfahren.

Tagesbefehl und Schiessreglement

Die damalige Delegiertenversammlung beschloss in der Folge, dass Davos den ersten Schritt wagen und dem Verband den Weg weisen solle. Der Anlass wurde am Sonntag, den 31. Juli 1927 auf der Schiessanlage Islen in Davos mit einer Teilnahme von 225 Schützen durchgeführt.

Es gab einen Tagesbefehl und ein Schiessreglement. Das kommandierte Programm wurde auf die B-Scheibe mit 5er-Wertung geschossen. Die Schussfolge war: 2 Schuss in 1 Minute, 4 Schuss in 2 Minuten gefolgt von 6 Schuss in 2 Minuten. Dieses Programm wurde bis zum heutigen Zeitpunkt beibehalten.

Gründung des Calvenschützenverbandes

Die Davoser Schützenvereine verankerten in der Folge in der Stiftungsurkunde vom 31. Juli 1927 das Calvenschiessen als feste Institution. Sie stifteten dazu einen Wanderpokal.

Die Idee zur Durchführung eines historischen Erinnerungsschiessen, wie es in ähnlicher Form im Rütli und Morgartenschiessen schon existierte, kam aus Davos. Die Davoser Schützen unter Führung des initiativen Fritz Nyfeler unterbreiteten 1926 das Konzept eines Calvenschiessens dem Bündner Kantonalverband.

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geschichte_calvenschiessen.pdf - 2 MB